Anglistisches Seminar Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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ACHTUNG, DIESE VERSION DES KAPITELS IST NICHT MEHR GÜLTIG

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Freiversuch und Notenverbesserung

Wenn Sie besonders zügig studieren und die Prüfung spätestens im 9. Semester antreten, kommen Sie in den Genuss eines sogenannten Freiversuchs. Auch hier bleiben bis zu 4 Semester unberücksichtigt, falls die o.g. Bedingungen (vgl. Zeitpunkt) erfüllt sind. Im Einzelnen besagt die Regelung (§ 21 WPO) Folgendes:
Eine nicht bestandene Prüfung in einem (und nur einem) der beiden Hauptfächer gilt als nicht unternommen (= Freiversuch), wenn
  • die Prüfung im 1. Hauptfach spätestens im 9. Semester angetreten wurde (heißt: Anmeldung und schriftl. Klausur fallen in dieses Semester) und
  • die Prüfung im 2. Hauptfach spätestens im 10. Semester angetreten und
  • die Wissenschaftliche Arbeit ("Zulassungsarbeit") vor der mündl. Prüfung in dem entsprechenden Fach vorgelegt wurde.

Die erneute Prüfung nach einem Freiversuch ist spätestens zu dem Termin anzutreten, der auf die letzte mündl. Prüfung folgt.
Wer die Prüfung unter den zeitlichen Vorgaben des Freiversuchs bei erstmaliger Teilnahme bestanden hat, kann die Prüfung in einem seiner Fächer zu dem sich anschließenden Prüfungstermin zur Notenverbesserung wiederholen. Sollte diese Wiederholungsprüfung zu einer schlechteren Note führen, so wird stattdessen die Note aus dem Freiversuch berücksichtigt. Nach Aufnahme in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) ist eine Wiederholungsprüfung zur Notenverbesserung ausgeschlossen.




Letzte Änderung: Heiko Jakubzik am 01.Januar 2006
Verantwortlich: Schöneich, Isermann
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